Dr. Aide Rehbaum zu "Äthiopischer Brokat"

Die Romanbiographie schildert das Leben einer Bonnerin, die 1948 als eines der ersten AuPair-Mädchen nach England geht. Sie heiratet einen Äthiopier und wird Designerin. Als sie ihrem Mann in die Heimat folgt (1966-1984) erlebt sie Freundschaft mit der Familie Haile Selassies, Revolution, Lepra, Hunger und gründet ein Textilunternehmen. Hintergründe zum Entstehen des Buches.

Vernissage Ruppichteroth

Eröffnung der Kunstausstellung im Rathaus Ruppichteroth, Rede des Bürgermeisters Mario Loskill, Bilder und Lesung aus dem Roman „Äthiopischer Brokat“ von Dr. Aide Rehbaum. Die Zwischenmusik improvisierte Rüdiger Zahnow auf Metallophon und Caissa.

Ihre Lebensgeschichte schreiben

Sie möchten Ihr Leben, Ihre Krankengeschichte oder einen besonderen Aspekt Ihrer Erfahrungen für Familie oder Freunde aufschreiben? Ich biete verschiedene Optionen: Sie können es in einem meiner Kurse lernen oder ich kann Sie coachen beim Schreiben. Ich verarbeite aber auch das, was Sie mir erzählen, zu einer spannenden Geschichte, die Ihre Angehörigen gerne lesen werden. Anschließend unterstütze ich die Drucklegung, bis zum fertigen Buch.

Der Fall Görlitz - Flammentod im Grafenhaus

In einem der ältesten Indizienprozesse 1850 bieten Koryphäen wie Justus von Liebig als Gutachter alle Möglichkeiten damaliger Forensik auf, um die Tat zu rekonstruieren. Erstmals kann die Öffentlichkeit einen Prozess verfolgen. Unter Verdacht stehen der Diener und der Ehemann. Johann Stauff hat Glück, denn die Todesstrafe ist abgeschafft.

Lesung Altenberge Teil1

Lesung in der Kulturwerkstatt Altenberge e.V.  Teil 1: Hoffnungsvoll landet Okoro mit einem Touristenvisum in Deutschland. Eigentlich will er weiterstudieren und fällt aus allen Wolken, weil er doch damit nur Asyl beantragen kann. In Bretten geht er seine ersten Schritte und begegnet Rechtsradikalen.

Lesung Altenberge Teil 2

Lesung in der Kulturwerkstatt Altenberge e.V. Teil 2.: Okoro wohnt in einer Wohngemeinschaft mit Deutschen, hat Arbeit als Dachdecker und eine deutsche Freundin. Doch wie schnell gerät er fälschlicherweise unter Diebstahlsverdacht.

Lesung Altenberge Teil 3

3. Teil der Lesung in Altenberge. Dr. Aide Rehbaum liest „Kein Fleckenwasser für Leoparden“ von Katrin Okumafi  Obwohl Okoro eingebürgert ist, erleichtert das nicht seine Arbeitssuche. Als eine Landsmännin Hilfe braucht, weil eine Entbindung ansteht, hat er endlich mal ein Erfolgserlebnis.

Ein Afrikaner zwischen Migration und Integration

Lesung in Bornheim-Uedorf. Der Afrikaner Okoro trifft in einem Bonner Supermarkt einen ehemaligen Mitschüler aus Nigeria. Der leidet weder unter Diskriminierung, obwohl er sich noch nicht mal um Integration bemüht, noch klagt er über Rassismus oder Geldmangel. Liegt es daran, dass der kein Deutsch versteht? Okoro ahnt nicht, dass ihn diese Bekanntschaft vor Gericht bringen wird und seine Einbürgerung in Gefahr ist.

Von der Einwanderung zur Einbürgerung: "Kein Fleckenwasser für Leoparden"

Interview von Walter Pietruk-Heep mit Dr. Aide Rehbaum über das E-Book „Kein Fleckenwasser für Leoparden“ und ihre Gründe, das im Handel vergriffene Buch neu aufzulegen. Der biografische Roman beschreibt die Probleme eines afrikanischen Einwanderers. Wann gelingt Migration, wann scheitert Integration?

E-Book über den Weg eines Afrikaners zur Integration in Deutschland

In dem biografischen Roman will ein Nigerianer in Deutschland seinen Master machen. Er hat das falsche Visum und kann nur Asyl beantragen. Von der Migration zur Integration ist ein weiter Weg selbst mit Hilfe einer binationalen Ehe. Rassismus, Diskriminierung und ein Ring von Menschenhändlern halten ihn nicht von der Einbürgerung ab, doch der Preis ist hoch. 

EBook über den Weg eines Afrikaners zur Integration in Deutschland (2)

Der Nigerianer Okoro begegnet der Deutschen Sonja. Sie fördert seinen Willen, sich mit Hilfe deutscher Tugenden einen angesehenen Platz in der Gesellschaft zu erobern. Sie kennt selbst die Rolle als ewig Zugezogene. Je mehr er sich anpasst und seine Identität als Schwarzer auf dem Prüfstand steht, desto stärker der Wunsch nach gleichartiger Gesellschaft. Als er endlich  den deutschen Pass in Händen hält und sein Studium offiziell anerkannt wird, glaubt er sein Glück vollkommen.